Inga Rossow verabschiedet sich von der Fraktion der FWG Idstein

Am 7. Mai 2018 hat Inga Rossow ihr Mandat in der Stadtverordnetenversammlung Idstein niedergelegt und sich in der Fraktionssitzung am 14.06.2018 von der FWG Fraktion verabschiedet. Damit geht ihr über 25 Jahre andauerndes politisches Engagement für Idstein zu Ende. Fraktionsvorsitzender Andreas Ott sowie die Vereinsvorsitzende Ursula Anton-Müller danken Inga Rossow für ihre Arbeit für die FWG Idstein in den letzten Jahrzehnten und bedauern, dass damit ein großer Erfahrungsschatz, über den Inga Rosso verfügt, der FWG Idstein nicht mehr zur Verfügung steht. Andreas Ott wünscht Frau Rossow auch alles Gute von dem ehem. Vorsitzenden Karl-Wilhelm Höhn, der an der Fraktionssitzung nicht teilnehmen kann, da er in der Idsteiner Partnerstadt Feuchtwangen unterwegs ist. Ihr Abschied aus der Idsteiner Politik ist ihr nicht leicht gefallen, betont Inga Rossow. Die politische Arbeit in der Stadt wurde ihr neben der Arbeit im Kreis und als Geschäftsführerin der Grundschulbetreuung allerdings zu viel. Insbesondere die Sitzungsvorbereitungen waren sehr zeitaufwändig. Es war ihr wichtig, immer gut vorbereitet in die Sitzungen zu gehen. Seit 1. April 1992 war sie dabei. Damals als politischer Neuling als Mitglied der FWG Fraktion, die überraschend zur stärksten Kraft in der Stadtverordnetenversammlung gewählt wurde, hatte sie die Funktion der Stadtverordnetenvorsteherin übernommen. Gern denkt sie an die Anfänge der FWG-Arbeit in der Idsteiner Kommunalpolitik zurück und erinnert sich mit Gerhard Dernbecher und Ursula Anton-Müller, die ebenfalls seit dieser Zeit aktiv dabei sind. Abschließend dankt Inga Rossow der Fraktion für die Zusammenarbeit. Die Idsteiner Kommunalpolitik will sie künftig weiterhin auch in der Zeitung verfolgen.[/Gern denkt sie an die Anfänge der FWG-Arbeit in der Idsteiner Kommunalpolitik zurück und erinnert sich mit Gerhard Dernbecher und Ursula Anton-Müller, die ebenfalls seit dieser Zeit aktiv dabei sind. Abschließend dankt Inga Rossow der Fraktion für die Zusammenarbeit. Die Idsteiner Kommunalpolitik will sie künftig weiterhin auch in der Zeitung verfolgen.

Von links nach rechts: Inga Rossow, Ursula Anton-Müller, Andreas Ott

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