Wir als FWG hatten bereits vor der Ausschussrunde die jeweiligen PRO und KONTRAS intensiv beraten und abgewogen und sind einstimmig zur Überzeugung gelangt, dass wir für die Bürgermeisterwahl den Europawahltermin favorisieren. Primäre Gründe dafür waren, dass durch die Zusammenlegung weniger Verwaltungsaufwand/Überstunden (auch Kosten) anfallen und vor allem die Belastung für und Suche nach ehrenamtlichen Wahlhelfern erleichert wird. Bei Zustimmung zu dem Antrag von SPD/ Bündnis 90/ Die Grünen und FDP müsste in weniger als 100 Tagen nach der Europawahl erneut gewählt werden. Der Gesetzgeber hat ganz bewusst die Möglichkeit eingeräumt Wahlen zu bündeln, um dies zu vermeiden.

Die FWG Idstein hat darüber hinaus (nicht repräsentativ) Ortsbeiratsmitglieder ohne Parteizugehörigkeit befragt, welchen Termin sie favorisieren. ALLE haben uns als Rückmeldung den Europawahltermin genannt.

Da wir keinen eigenen Bürgermeisterkandidaten bzw. kandidatin „ins Rennen schicken,“ konnten wir nach rein sachlichen Gründen entschieden.

Der alternative Wahltermin 01.09.2019 ist unserer Merinung nach zu dicht nach den Sommerferien und ist aus diesem Grund kein geeigneter Termin.

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