Ursula Anton-Müller in FWG Fraktion nachgerückt

Zum Beginn des neuen Jahres gab es einen Personalwechsel in der Idsteiner FWG Fraktion. Gerhard Dernbecher musste durch seine Tätigkeit als neuer Geschäftsführer der Idsteiner Sport- und Freizeitanlagen – GmbH (ISF) sein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung niederlegen. Ursula Anton-Müller nahm als erste Nachrückerin ihr Stadtverordnetenmandat an. Anton-Müller wird die FWG dabei im Ausschuss Jugend, Kultur, Sport und Soziales (AJKSS) vertreten. „Als aktives Mitglied im Idsteiner Kulturkreis sehe ich hier meinen Aufgabenschwerpunkt. „Außerdem waren Familien- und Jugendthemen bereits in meiner ersten Amtszeit (ab 1994) meine Motivation mich kommunalpolitisch zu engagieren“, so Anton-Müller. Auch durch die berufliche Tätigkeit als Berufsschullehrerin liegen ihr die Ausschussthemen am Herzen.

Joachim Kilian wechselt dafür vom AJKSS in den Bau- und Planungsausschuss. „Durch meine Tätigkeit im Ortsbeirat von Idstein-Kern bin ich sowieso viel mit Bauvorhaben beschäftigt“, freut sich Kilian auf die neue Aufgabe. Dadurch kann ich die Erfahrungen aus dem Ortsbeirat direkt in den Ausschuss einbringen. Der ehemalige Polizeidienststellenleiter hat darüber hinaus auch die Aufgabe des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden von Dernbecher übernommen.

Unverändert verbleibt Christian März im Klimaschutz, Umwelt und Betriebsausschuss (KUBA). „Ich habe mich gut in die entsprechenden Themen eingearbeitet. Die Arbeit in diesem Ausschuss macht mir viel Freude“, so März. Speziell engagiert er sich für den Radverkehr und hilft einen Mapathon mit dem ADFC Mainz-Wiesbaden für Idstein auf die Beine zu stellen. Bei einem Mapathon tragen unterschiedliche lokale Akteure ihr Wissen zusammen und übersetzen es in ein Wunsch-Radverkehrsnetz für ihre Gegend.

Fraktionsvorsitzender ist weiterhin Andreas Ott, der als Betriebswirt mit Schwerpunkt Gesundheitsmanagement im Haupt- Finanz- und Wirtschaftsausschuss für die FWG aktiv ist. „Als Schwerpunkt im Ausschuss sehen wir dabei die Unterstützung der Idsteiner Wirtschaft in der aktuellen Coronakrise“, so Ott. Darüber möchten wir den Gesundheitsstandort Idstein stärken. Dazu führen wir verschiedenste Gespräche. Anlässlich unserer jüngsten Fraktionssitzung fand ein ausführlicher Austausch zum geplanten Neubau eines Hospizes in Idstein mit Gästen des Idsteiner Hospizvereins statt.

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