Idstein, 22.10.2020

Attraktives Angebot vor allem für Jugendliche – Idee aus der Bürgerschaft aufgegriffen

Die Idsteiner FWG hat einen Prüfantrag für die Errichtung einer Pumptrack Anlage in Idstein eingebracht. Der Ausschuss Jugend, Umwelt, Kultur, Sport und Soziales hat diesem Antrag bereits einstimmig zugestimmt. “Die Anregung dazu haben wir von Jugendlichen im Rahmen unserer Veranstaltung „FWG vor Ort“ im Taunusviertel erhalten, teilt Andreas Ott, Fraktionsvorsitzender der Idsteiner FWG, mit.

Wir haben diesen Vorschlag intensiv geprüft und festgestellt, dass dies bereits in vielen hessischen Kommunen erfolgreich umgesetzt wurde. Ganz aktuell gab es dazu einen Bericht in der Hessenschau vom 18.10.2020 aus Sontra. In Sontra wird die Anlage auch von Personen mit Rollstuhl genutzt. Eine solche Anlage wäre ein sehr gute Angebotserweiterung für viele bewegungsinteressierte Idsteinerinnen und Idsteiner, egal welchen Alters.

Pumptrack ist eine speziell geschaffene Mountainbike Strecke (Rundkurs), der meist aus Erde oder Lehm besteht. Er ist mit Wellen und weiteren Elementen wie Steilwandkurven oder Sprüngen versehen. Er kann in beide Richtungen gefahren werden, da er in flachem Gelände gebaut wird. Neuere Varianten von Pumptracks werden mit harten Oberflächenmaterialien wie Asphalt oder Beton gestaltet. Die feste Oberfläche hat Vorteile bei der Instandhaltung und der Vielfalt der Nutzergruppen. So können Asphalt- und Betonanlagen auch mit Skateboards, Mini-Rollern und sogar Inline-Skates genutzt werden.

Das Ziel ist es, darauf, ohne zu treten, durch Hochdrücken (engl. pumping) des Körpers aus der Tiefe am Rad Geschwindigkeit aufzubauen. Der oder die Radfahrerin steht dabei auf den Beinen und sitzt nur kurz zum Starten im Sattel.

Mit dem Antrag soll auch geprüft werden, an welchen Standorten in Idstein eine solche Anlage möglich und sinnvoll ist. Außerdem soll der Magistrat prüfen, welche Kosten und Fördergelder hierbei, je nach Fahrbahnmaterial, anfallen. Auch soll geprüft, ob bei der Errichtung der Pumptrack Anlage eine finanzielle Beteiligung von Idsteiner Firmen möglich ist. „Im Ausschuss gab es auch von Seiten des Magistrates und der Verwaltung hierzu bereits ein grundsätzlich positives Signal zu unserem Antrag“, freut sich Ott. www.fwg-idstein.de

 

Idstein, 22.10.2020

Attraktives Angebot vor allem für Jugendliche – Idee aus der Bürgerschaft aufgegriffen

Die Idsteiner FWG hat einen Prüfantrag für die Errichtung einer Pumptrack Anlage in Idstein eingebracht. Der Ausschuss Jugend, Umwelt, Kultur, Sport und Soziales hat diesem Antrag bereits einstimmig zugestimmt. “Die Anregung dazu haben wir von Jugendlichen im Rahmen unserer Veranstaltung „FWG vor Ort“ im Taunusviertel erhalten“, teilt Andreas Ott, Fraktionsvorsitzender der Idsteiner FWG, mit.

Wir haben diesen Vorschlag intensiv geprüft und festgestellt, dass dies bereits in vielen hessischen Kommunen erfolgreich umgesetzt wurde. Ganz aktuell gab es dazu einen Bericht in der Hessenschau vom 18.10.2020 aus Sontra. In Sontra wird die Anlage auch von Personen mit Rollstuhl genutzt. Eine solche Anlage wäre ein sehr gute Angebotserweiterung für viele bewegungsinteressierte Idsteinerinnen und Idsteiner, egal welchen Alters.

Pumptrack ist eine speziell geschaffene Mountainbike Strecke (Rundkurs), der meist aus Erde oder Lehm besteht. Er ist mit Wellen und weiteren Elementen wie Steilwandkurven oder Sprüngen versehen. Er kann in beide Richtungen gefahren werden, da er in flachem Gelände gebaut wird. Neuere Varianten von Pumptracks werden mit harten Oberflächenmaterialien wie Asphalt oder Beton gestaltet. Die feste Oberfläche hat Vorteile bei der Instandhaltung und der Vielfalt der Nutzergruppen. So können Asphalt- und Betonanlagen auch mit Skateboards, Mini-Rollern und sogar Inline-Skates genutzt werden.

Das Ziel ist es, darauf, ohne zu treten, durch Hochdrücken (engl. pumping) des Körpers aus der Tiefe am Rad Geschwindigkeit aufzubauen. Der oder die Radfahrerin steht dabei auf den Beinen und sitzt nur kurz zum Starten im Sattel.

Mit dem Antrag soll auch geprüft werden, an welchen Standorten in Idstein eine solche Anlage möglich und sinnvoll ist. Außerdem soll der Magistrat prüfen, welche Kosten und Fördergelder hierbei, je nach Fahrbahnmaterial, anfallen. Auch soll geprüft, ob bei der Errichtung der Pumptrack Anlage eine finanzielle Beteiligung von Idsteiner Firmen möglich ist. „Im Ausschuss gab es auch von Seiten des Magistrates und der Verwaltung hierzu bereits ein grundsätzlich positives Signal zu unserem Antrag“, freut sich Ott. www.fwg-idstein.de

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